Wohnberechtigungsschein und WBS-Rechner

Wohnberechtigungsschein Ingolstadt

Ingolstadt baut weiter Wohnungen, doch günstiger Mietraum bleibt ein knappes Gut. Nach Angaben der Stadt wurden 2024 zwar 763 Wohnungen fertiggestellt, zugleich gingen die Genehmigungen deutlich zurück. Für Haushalte mit geringem oder mittlerem Einkommen ist deshalb der Wohnberechtigungsschein Ingolstadt besonders wichtig: Er ist der Nachweis, dass ein Haushalt eine öffentlich geförderte Wohnung beziehen darf.

Der Wohnberechtigungsschein wird in Ingolstadt nicht nur für klassische Sozialwohnungen gebraucht. Je nach Förderung kann auch ein Vormerkbescheid oder ein allgemeiner Wohnberechtigungsschein erforderlich sein. Entscheidend sind vor allem das Einkommen, die Zahl der Haushaltsmitglieder, die Wohnungsgröße und die konkrete Bindung der Wohnung.

Voraussetzungen für den Wohnberechtigungsschein Ingolstadt

Einen Wohnberechtigungsschein können Haushalte erhalten, die sich am freien Wohnungsmarkt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können und deren Einkommen innerhalb der maßgeblichen Grenzen liegt. In Ingolstadt prüft die Stadt dabei nicht nur eine einzelne Person, sondern den gesamten Haushalt.

Zum Haushalt zählen insbesondere Ehegatten, Lebenspartner, Kinder und weitere Personen, die dauerhaft gemeinsam wohnen und wirtschaften sollen. Auch Verwandte, Pflegekinder oder andere dauerhaft in den Haushalt aufgenommene Personen können berücksichtigt werden.

Wichtig sind vor allem diese Voraussetzungen:

  • Der Antragsteller muss rechtlich und tatsächlich in der Lage sein, für den Haushalt auf längere Dauer einen Wohnsitz zu begründen.
  • Das anrechenbare Gesamteinkommen des Haushalts darf die jeweils maßgebliche Einkommensgrenze nicht überschreiten.
  • Ausländische Staatsangehörige müssen ihren Aufenthaltsstatus nachweisen.
  • Die Wohnung muss zur Haushaltsgröße passen und zur jeweiligen Wohnberechtigung gehören.
  • Bei besonderem Wohnbedarf können Nachweise wichtig sein, etwa bei Schwangerschaft, Schwerbehinderung, Krankheit, Trennung oder drohendem Wohnungsverlust.

Formular Wohnberechtigungsschein Ingolstadt anfordern

WBS IngolstadtHier können Sie bei uns ganz einfach und bequem den Antrag für den Wohnberechtigungsschein Ingolstadt per E-Mail anfordern. Sie erhalten den Downloadlink dann direkt per Mail zugeschickt. Sie können das Formular dann direkt online ausfüllen oder ausdrucken.
Außerdem erhalten Sie weitere Informationen zur Antragsstellung.








Einkommensgrenzen für den Wohnberechtigungsschein in Ingolstein

Für den Wohnberechtigungsschein Ingolstadt gelten die bayerischen Regeln. Bayern arbeitet bei der Wohnraumförderung mit Einkommensstufen. Welche Stufe für eine Wohnung maßgeblich ist, hängt von der Förderung und der Belegungsbindung der konkreten Wohnung ab.

Die folgende Tabelle zeigt die Einkommensgrenzen nach der Übersicht des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, Stand April 2026. Maßgeblich ist das bereinigte Gesamteinkommen des Haushalts, nicht einfach das Bruttojahreseinkommen.

Haushaltsgröße oder Zuschlag Stufe I Stufe II Stufe III / Obergrenze nach Art. 11 BayWoFG
1-Personen-Haushalt 17.500 Euro 22.900 Euro 28.300 Euro
2-Personen-Haushalt 27.500 Euro 35.350 Euro 43.200 Euro
Jede weitere Person + 5.000 Euro + 7.850 Euro + 10.700 Euro
Jedes Kind im Haushalt + 1.300 Euro + 2.250 Euro + 3.200 Euro

Beispiel: Ein Haushalt mit zwei Erwachsenen und einem Kind zählt als Drei-Personen-Haushalt mit Kinderzuschlag. In Stufe III ergibt sich rechnerisch eine Grenze von 43.200 Euro plus 10.700 Euro für die dritte Person plus 3.200 Euro Kinderzuschlag. Das sind 57.100 Euro bereinigtes Gesamteinkommen pro Jahr.

Diese Werte ersetzen keine Einzelfallprüfung. Bei bereits gebundenem Wohnraum, bestimmten Förderprogrammen oder besonderen Belegungsbindungen können abweichende Werte relevant sein. Die Stadt Ingolstadt prüft deshalb immer den konkreten Antrag und die konkrete Wohnung.

Wie wird das Einkommen bewertet?

Beim Wohnberechtigungsschein zählt nicht automatisch das Bruttogehalt aus der Gehaltsabrechnung. Nach dem Bayerischen Wohnraumförderungsgesetz ist das Gesamteinkommen die Summe der Jahreseinkommen aller Haushaltsangehörigen abzüglich bestimmter Freibeträge und Abzüge.

Berücksichtigt werden können zum Beispiel Einkommen aus Arbeit, Rente, Ausbildung, selbstständiger Tätigkeit, Unterhalt oder bestimmten Sozialleistungen. Abgesetzt werden können unter anderem Freibeträge für Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50, ein Freibetrag für Ehepaare und Lebenspartner in den ersten sieben Jahren sowie bestimmte gesetzliche Unterhaltsverpflichtungen.

Deshalb kann das tatsächliche Bruttoeinkommen eines Haushalts höher sein als die in der Tabelle genannten Grenzen. Verbindlich entscheidet aber nur die zuständige Stelle nach Prüfung aller Nachweise.

Sozialwohnungen und geförderten Wohnraum in Ingolstadt finden

Ingolstadt gehört zu den Städten Bayerns mit einem besonders angespannten Wohnungsmarkt. Die starke wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre und die hohe Nachfrage nach Wohnraum haben dazu geführt, dass bezahlbare Mietwohnungen knapp geworden sind. Für Haushalte mit geringem Einkommen spielen deshalb Sozialwohnungen und andere öffentlich geförderte Wohnungen eine wichtige Rolle. Voraussetzung für die Anmietung ist in der Regel ein Wohnberechtigungsschein (WBS) oder – bei besonders dringendem Wohnbedarf – ein Vormerkbescheid der Stadt Ingolstadt. Die Stadt selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass sie keine Wohnungen vermietet, sondern lediglich die Wohnberechtigung prüft und bei bestimmten Wohnungen die Vergabe koordiniert.

Wie viele geförderte Wohnungen gibt es?

Die Nachfrage nach Sozialwohnungen ist in Ingolstadt weiterhin deutlich höher als das Angebot. Nach Angaben der Stadt wurden allein im Jahr 2023 rund 440 öffentlich geförderte Wohnungen neu vergeben. Gleichzeitig befinden sich etwa 2.000 Haushalte auf der Bewerberliste für eine Sozialwohnung. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Wohnungssuchende trotz gültigem Wohnberechtigungsschein häufig mit längeren Wartezeiten rechnen müssen.

Neue Wohnungsbauprojekte schaffen zusätzlichen Wohnraum

Um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten, entstehen derzeit mehrere große Wohnquartiere mit öffentlich geförderten Wohnungen.

Das größte Projekt realisiert die BayernHeim GmbH im Nordwesten Ingolstadts an der Stinnesstraße. Dort entstehen 433 barrierefreie Wohnungen mit Größen zwischen 33 und 114 Quadratmetern. Angeboten werden Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen für Singles, Paare, Familien und Seniorinnen sowie Senioren. Je nach Einkommensstufe liegen die Kaltmieten zwischen 6,00 und 8,00 Euro pro Quadratmeter. Der Erstbezug ist ab dem vierten Quartal 2026 vorgesehen.

Auch die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt GmbH (GWG) erweitert ihren Bestand kontinuierlich. Neben größeren Quartiersentwicklungen entstehen regelmäßig neue energieeffiziente Wohngebäude. Ein aktuelles Beispiel ist ein Neubau mit 15 Wohneinheiten in Friedrichshofen-West, der Ende 2025 fertiggestellt wurde. Darüber hinaus entwickelt die GWG weitere öffentlich geförderte Wohnungen in verschiedenen Stadtteilen.

Wo finden WBS-Inhaber passende Wohnungen?

Wer einen Wohnberechtigungsschein besitzt, sollte sich nicht ausschließlich auf die Vermittlung durch das Wohnungsamt verlassen, sondern sich parallel bei mehreren Wohnungsunternehmen registrieren.

Zu den wichtigsten Anbietern gehören:

  • Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt (GWG) – größter kommunaler Wohnungsanbieter mit zahlreichen öffentlich geförderten Wohnungen und regelmäßigen Neubauprojekten.
  • BayernHeim GmbH – entwickelt derzeit das Großprojekt an der Stinnesstraße mit 433 geförderten Wohnungen.
  • Baugenossenschaft Ingolstadt eG – vermietet Wohnungen an ihre Mitglieder und führt Bewerberlisten. Je nach Wohnungsgröße können Wartezeiten von mehreren Monaten bis zu zwei Jahren entstehen.
  • Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt und weitere Wohnungsunternehmen veröffentlichen freie Wohnungen regelmäßig auf ihren eigenen Internetseiten oder über Wohnungsportale.

Aktuelle Wohnungsangebote

Freie Sozialwohnungen werden in Ingolstadt regelmäßig über die Internetseiten der Wohnungsunternehmen sowie über Immobilienportale veröffentlicht. Dort finden sich immer wieder öffentlich geförderte Wohnungen mit unterschiedlichen Einkommensstufen. Aktuell werden beispielsweise Neubauwohnungen in der Hans-Stuck-Straße mit zwei bis vier Zimmern angeboten, für die ein Wohnberechtigungsschein der jeweiligen Einkommensstufe erforderlich ist.

Benötigte Unterlagen für den Antrag

Welche Unterlagen im Einzelfall verlangt werden, hängt von Haushalt, Einkommen und Wohnsituation ab. Die Stadt kann weitere Nachweise anfordern, wenn sie für die Prüfung erforderlich sind.

Unterlage Warum sie wichtig ist
Personalausweis, Pass oder Aufenthaltstitel Nachweis der Identität und des Aufenthaltsstatus
Einkommensnachweise der letzten 12 Monate Grundlage für die Berechnung des anrechenbaren Jahreseinkommens
Leistungsbescheide Zum Beispiel Bürgergeld, Arbeitslosengeld, Grundsicherung, Sozialhilfe oder Rente
Nachweise zu allen Haushaltsangehörigen Erforderlich, weil sich die Wohnberechtigung auf den gesamten Haushalt bezieht
Aktueller Mietvertrag und Nachweise zur Miete Kann für die Bewertung der Wohnsituation und Dringlichkeit relevant sein
Nachweise zu besonderem Wohnbedarf Zum Beispiel Schwerbehindertenbescheid, Mutterpass, Scheidungsurteil, Schulbescheinigung oder Regelung zum Umgangsrecht

Gültigkeit und Arten des Wohnberechtigungsscheins

Ein Wohnberechtigungsschein gilt in Bayern in der Regel ein Jahr. Wer innerhalb dieser Zeit keine passende Wohnung findet, muss bei weiterem Bedarf erneut einen Antrag stellen. Der allgemeine Wohnberechtigungsschein kann grundsätzlich in Bayern genutzt werden. In Städten mit besonderem Vormerk- oder Benennungsverfahren, wie Ingolstadt, können jedoch zusätzliche lokale Regeln gelten.

Vormerkbescheid in Ingolstadt

Bei vielen Sozialwohnungen in Ingolstadt läuft die Vergabe über ein Vormerkverfahren. Wenn die maßgeblichen Einkommensgrenzen eingehalten werden, kann ein Vormerkbescheid ausgestellt werden. Die Stadt berücksichtigt dann die Dringlichkeit und benennt berechtigte Haushalte für frei werdende Wohnungen.

Allgemeiner Wohnberechtigungsschein

Der allgemeine Wohnberechtigungsschein gilt für sonstige geförderte Mietwohnungen. Hier müssen sich Wohnungssuchende in der Regel selbst bei den maßgeblichen Vermietern bewerben. Der Vermieter entscheidet dann, wer die Wohnung erhält, sofern die Wohnberechtigung zur Wohnung passt.

Gezielter Wohnberechtigungsschein

Ein gezielter Wohnberechtigungsschein wird nur für eine bestimmte geförderte Wohnung erteilt. Er ist deshalb enger gefasst als der allgemeine Wohnberechtigungsschein.

Angemessene Wohnungsgröße mit Wohnberechtigungsschein

Der Wohnberechtigungsschein enthält Angaben dazu, welche Wohnungsgröße für den Haushalt angemessen ist. Die Wohnraumförderungsbestimmungen 2023 des Freistaats Bayern nennen für geförderten Mietwohnraum folgende Orientierungswerte.

Wohnungstyp Haushaltsgröße Angemessene Wohnfläche
Ein-Zimmer-Wohnung 1 Person bis 40 m²
Zwei-Zimmer-Wohnung 1 Person bis 50 m²
Zwei-Zimmer-Wohnung 2 Personen bis 55 m²
Drei-Zimmer-Wohnung 2 Personen bis 65 m²
Drei-Zimmer-Wohnung 3 oder 4 Personen bis 75 m²
Vier-Zimmer-Wohnung 4 Personen bis 90 m²
Größere Wohnung ab 5 Personen bis zu 15 m² zusätzlich je weiterer Person
Rollstuhlgerechte Wohnung bei entsprechendem Bedarf bis zu 15 m² zusätzlich möglich

Die konkrete Wohnberechtigung richtet sich immer nach dem Bescheid. Besondere persönliche oder gesundheitliche Gründe können im Einzelfall berücksichtigt werden.

Kosten des Wohnberechtigungsscheins

Die Ausstellung eines Wohnberechtigungsscheins ist gebührenpflichtig. Das BayernPortal nennt für die Erteilung eines Wohnberechtigungsscheins regelmäßig Gebühren zwischen 7,50 Euro und 20,00 Euro. Bei bestimmten Abweichungen können höhere Gebühren anfallen. Für die Benennung für eine bestimmte Wohnung werden im BayernPortal 12,50 Euro bis 25,00 Euro genannt.

Die Stadt Ingolstadt weist darauf hin, dass die Höhe der Gebühr und der Verwendungszweck schriftlich mitgeteilt werden. Bei Abschluss eines Mietvertrags kann eine weitere Gebühr entstehen.

Sonderregelungen und häufige Fälle

Umzug innerhalb Bayerns

Ein allgemeiner bayerischer Wohnberechtigungsschein kann grundsätzlich auch in anderen bayerischen Gemeinden genutzt werden. In Städten mit Vormerkverfahren kann aber ein zusätzlicher örtlicher Bescheid erforderlich sein. Wer gezielt in Ingolstadt eine Sozialwohnung sucht, sollte deshalb direkt die Stadt Ingolstadt kontaktieren.

Änderung des Einkommens

Ändert sich das Einkommen während des laufenden Antragsverfahrens, sollte dies der Behörde mitgeteilt werden. Das gilt auch für Änderungen bei Haushaltsgröße, Adresse, Familienstand oder Aufenthaltsstatus.

Größere Wohnung bei besonderem Bedarf

Eine größere Wohnung kann im Einzelfall in Betracht kommen, wenn ein besonderer Bedarf besteht. Das kann etwa bei einer anerkannten Behinderung, Rollstuhlnutzung, Schwangerschaft oder besonderen familiären Umständen relevant sein. Entscheidend ist der Nachweis im Antrag.

Ablehnung des Antrags

Wird der Antrag abgelehnt, liegt das häufig an zu hohem Einkommen, fehlenden Unterlagen oder einer nicht passenden Haushaltskonstellation. Antragsteller sollten den Bescheid genau prüfen und bei Unklarheiten die zuständige Stelle kontaktieren.

Häufige Fragen zum Wohnberechtigungsschein Ingolstadt

Gilt der Wohnberechtigungsschein Ingolstadt nur in Ingolstadt?

Ein allgemeiner Wohnberechtigungsschein gilt in Bayern grundsätzlich für ein Jahr. Für viele Sozialwohnungen in Ingolstadt ist aber ein örtliches Vormerk- oder Benennungsverfahren wichtig. Deshalb sollte der Bescheid zur konkreten Wohnung passen.

Habe ich mit dem Wohnberechtigungsschein Anspruch auf eine Wohnung?

Nein. Der Wohnberechtigungsschein ist eine Zugangsvoraussetzung für geförderte Wohnungen, aber keine Garantie für einen Mietvertrag. Der Vermieter entscheidet, welcher berechtigte Bewerber die Wohnung erhält.

Was ist der Unterschied zwischen Wohnberechtigungsschein und Wohngeld?

Der Wohnberechtigungsschein berechtigt zum Bezug einer geförderten Wohnung. Wohngeld ist ein Mietzuschuss für Haushalte mit geringem Einkommen. Beide Leistungen sind verschieden und müssen getrennt beantragt werden.

Kann ich den WBS Antrag online stellen?

Offizielle Informationen zum Wohnberechtigungsschein, zum Vormerkbescheid, zur Benennung für eine Wohnung und zum Online-Antrag stellt die Stadt Ingolstadt auf ihrer Serviceseite bereit. Dort finden Antragsteller auch die zuständige Stelle und Hinweise zum Verfahren. Die offizielle Informationsseite ist hier abrufbar.

Wie lange dauert die Bearbeitung?

Eine feste Bearbeitungszeit wird von der Stadt nicht pauschal genannt. Vollständige Unterlagen helfen, Verzögerungen zu vermeiden. Fehlen Nachweise, fordert die Behörde diese nach.

Kontakt

Zuständig ist die Stadt Ingolstadt, Amt für Soziales, Bereich Wohnungswesen und Wohnberechtigungsschein. Vorsprachen erfolgen nach Terminvereinbarung, unter anderem telefonisch, per E-Mail oder online.

Angabe Kontakt
Zuständige Stelle Stadt Ingolstadt, Amt für Soziales – Wohnungswesen – Wohnberechtigungsschein
Anschrift Rathaus Auf der Schanz, Auf der Schanz 39, 85049 Ingolstadt
Telefon 0841 305-50160
E-Mail sww@ingolstadt.de
Telefonische Erreichbarkeit Montag bis Mittwoch 09:00 bis 11:00 Uhr, Donnerstag 14:00 bis 17:30 Uhr, Freitag 09:00 bis 11:00 Uhr
Offizielle Seite Amt für Soziales – Wohnungswesen

Rechtliche Grundlagen

Die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für den Wohnberechtigungsschein Ingolstadt sind das Bayerische Wohnraumförderungsgesetz, das Bayerische Wohnungsbindungsgesetz und die Wohnraumförderungsbestimmungen des Freistaats Bayern. Für die Einkommensgrenzen ist insbesondere Art. 11 BayWoFG wichtig. Für die Berechnung des Gesamteinkommens ist Art. 5 BayWoFG maßgeblich.

Das BayernPortal weist außerdem darauf hin, dass es in Bayern keine einheitliche Einkommensgrenze für alle geförderten Mietwohnungen gibt. Die maßgebliche Grenze hängt von der jeweiligen Wohnung und deren Förderung ab.

Weiterführende Informationen